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Geschichte

Die Geschichte der Gemeindebibliothek Eitorf

Schon vor dem 2. Weltkrieg gab es in Eitorf eine Volksbücherei, die aber bei den Bombenangriffen im März 1945 vollständig zerstört wurde. Doch schon im Jahr 1947 begann man mit ihrem Wiederaufbau und 1949 erreichte der Bestand immerhin wieder 700 Bände. 1950 wurde der Bücherei ein eigener Raum im Progymnasium in der Brückenstraße zur Verfügung gestellt. Im Jahr 1956 war der Bestand auf 2950 Bände angewachsen. Ein Jahr später zog die Bücherei in die Asbacher Straße um, gleichzeitig fand eine Reorganisation und Umstellung von der Thekenbücherei zur Freihandaufstellung statt. Ab 1970 begann aus Platzgründen die Suche nach neuen Räumen, 1979 kam endlich die Bewilligung zum Bau der Bibliothek in der Siegstraße, 1982 der Umzug. Während die Bücherei zuvor auf ca. 75 qm untergebracht war, verfügt sie seitdem über eine Nutzfläche von 270 qm. Hinzu kommen 22 qm Lagerfläche und ein Büro.
Im Umzugsjahr weist die Statistik bei 25 Öffnungsstunden und einem Bestand von 14331 Medien, eine Ausleihe von 33867 Medieneinheiten aus. In 2006 wird bei 21 Öffnungsstunden und einem Bestand von 17657 Medien, eine Ausleihe von 54562 Medieneinheiten erzielt. Von 1999-2002 fand die Umstellung der Bibliotheksverwaltung auf EDV statt - der Anschluss an das elektronische Zeitalter ist seither hergestellt. Die Ausleihverbuchung kann seit September 2002 per EDV durchgeführt werden.
Obwohl die Gemeindebibliothek zurzeit aus personellen Gründen an weniger Stunden als vor 25 Jahren der Öffentlichkeit zugänglich ist, hoffen wir dennoch den Bedürfnissen aller Bürger entgegen zu kommen.